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Menschen bei Bischof+Klein

Zwischen Vertrauen, Technologie und Kimchi: Unsere Reise nach Südkorea

Wettbewerbsfähigkeit entsteht nicht am Schreibtisch – sondern im direkten Austausch.

Dieser Leitgedanke prägt die Arbeit unserer Einkaufsorganisation bei Bischof+Klein seit vielen Jahren. Denn nur wer Produkte, Prozesse, Technologien und Menschen persönlich erlebt, kann Potenziale erkennen, Qualität sichern und nachhaltiges Vertrauen aufbauen.

Im Oktober war es wieder so weit: Ein cross-funktionales Team aus Group Procurement, Technischem Service und Produktmanagement reiste nach Südkorea, um strategische Lieferanten zu besuchen, Partnerschaften zu vertiefen und den Markt vor Ort besser zu verstehen. Fünf Tage, drei Lieferanten, unzählige Begegnungen – und viele wertvolle Eindrücke, die bleiben.

 

Nähe schafft Verständnis

Im Fokus der Reise standen Besuche bei drei strategischen Partnern aus der Warengruppe Granulat.

Neben der Besichtigung der Produktionsstätten standen technische und kommerzielle Gespräche im Mittelpunkt. Es ging um laufende Ausschreibungen, gemeinsame Geschäftsentwicklungen und die Weiterentwicklung strategischer Materialprojekte.

„Nur wenn wir die Fertigungsprozesse und Innovationsansätze unserer Lieferanten live erleben, können wir Chancen frühzeitig erkennen und gemeinsam Lösungen gestalten“, fasst das Einkaufsteam zusammen.

Die cross-funktionale Besetzung ermöglicht ein ganzheitliches Verständnis entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rohstoffentwicklung bis hin zur finalen Verpackungslösung.

 

Wenn Geschäftsbeziehungen persönlich werden

Südkorea ist ein Land, in dem Beziehungen einen hohen Stellenwert besitzen. Vertrauen entsteht hier nicht allein im Meetingraum, sondern im persönlichen Kontakt. Gemeinsame Mahlzeiten sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur – und wer einmal ein traditionelles koreanisches Barbecue oder „Chimaek“ (Chicken & Beer) erlebt hat, versteht, warum.

Ebenso wichtig sind Respekt und Aufgeschlossenheit. Smalltalk, ein ehrliches Lächeln und die Bereitschaft, ein paar Worte Koreanisch zu sprechen, öffnen Türen und schaffen Sympathie.

„Annyeonghaseyo“ („Guten Tag“) und „Kamsahamnida“ („Danke“) wirken manchmal stärker als jede PowerPoint-Präsentation. Diese Momente prägen Geschäftsbeziehungen – und machen aus Lieferanten echte Partner.

 

Eindrücke, die bleiben

Neben den intensiven Fachgesprächen nahm sich das Team Zeit, lokale Supermärkte zu besuchen und Markt- sowie Produktrecherchen durchzuführen.

So entstanden wertvolle Einblicke in Trends, Konsumentenverhalten und Verpackungslösungen, die den koreanischen Markt prägen – von minimalistischen Designs bis hin zu hochwertigen, funktionalen Produkten.

 

Mehr als eine Geschäftsreise

Die Reise nach Südkorea war weit mehr als ein Besuch bei Lieferanten.

Sie war ein Beispiel dafür, wie interkulturelle Kompetenz, persönliche Präsenz und gegenseitiger Respekt den Unterschied machen – in einer global vernetzten Lieferkette ebenso wie im zwischenmenschlichen Miteinander.

Bischof+Klein steht für vertrauensvolle Partnerschaften, Innovationskraft und nachhaltige Zusammenarbeit – über Kontinente hinweg.

Denn am Ende sind es Menschen, Vertrauen und gemeinsame Ziele, die internationalen Erfolg möglich machen.