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Aktuelles

Erfolgreiche Vielfalt

Mehrere Auszubildende in Arbeitskleidung gehen an Silos an der Produktionshalle in Lengerich entlang

Bischof+Klein ist Teil von #Zusammenland

Bei uns arbeiten Menschen aus 22 verschiedenen Nationen.

Bischof+Klein beteiligt sich an der bundesweiten Kampagne #Zusammenland – Vielfalt macht uns stark. CSO Erik Edelmann: „Ein starkes Bekenntnis zu Diversität ist in der Kultur von Bischof+Klein fest verankert. Wir wertschätzen Vielfalt. Sie macht uns stark und gehört zu unserer Erfolgsgeschichte.“ Bei Bischof+Klein arbeiten Menschen aus über 22 Nationen. „Sie alle genießen Respekt und Wertschätzung.“

Über 500 Unternehmen, Stiftungen und Verbände haben sich der Kampagne angeschlossen, die von Herausgebern der Zeit, der Süddeutschen Zeitung und weiteren Medien angestoßen wurde. Sie setzen damit ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und bekennen sich zu Freiheit, Vielfalt und einer Willkommenskultur.

Die Initiatoren wollen zeigen: „Weltoffenheit, Respekt und Gemeinschaft sind Werte, die Deutschland nicht nur zu einem lebenswerten, sondern auch zu einem wirtschaftlich starken Land machen. Deshalb stehen wir zusammen für ein offenes Land, das sich Schwierigkeiten mutig stellt." CEO Dr. Tobias Lührig ergänzt: „Diese Kampagne ist ein wichtiges und richtiges Signal aus der Wirtschaft an alle Akteure unserer Gesellschaft. Die breite Beteiligung und das starke Bekenntnis für Freiheit ist gerade jetzt notwendig und führt hoffentlich zu einem breiten gesellschaftlichen Diskurs.“

Seit Mitte der 1960-er Jahre gründet der Erfolg von Bischof+Klein auch auf der Arbeitskraft von Menschen, die aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen sind. Das Familienunternehmen erlebte damals einen Boom bei den neuen Industrieverpackungen aus Kunststoff und konnte beispielsweise neue Mitarbeiter in der Türkei gewinnen. „Wir stellen mit Stolz fest, das aktuell viele Nachkommen dieser Mitarbeiter heute in der dritten Generation bei uns arbeiten. „Sie haben unsere Erfolgsgeschichte entscheidend mitgeschrieben “, so Erik Edelmann.